ORF - Angst vor dem Terror - das Ende von MULTIKULTI 

MULTIKULTI? gibt es das?

Vermutlich können nur wenige Menschen von den Fotos sehen, aus welchen Ländern die Kinder kommen oder welcher Religion sie angehören, usw. Ich kenne sie und es sind meine Freunde.

Heute am 24. 2. 2015 um 20:15 ist darüber diskutiert worden.

Aber wer mitdiskurieren möchte, kann das auch hier, in Form von Kommentaren machen.


Viele Menschen wissen es nicht oder müßten Geschichte lernen.
MULTIKULTI, hat es in Österreich schon immer gegeben, genau so wie in den meisten großen gesellschaftlichen Zentren der Welt. In Kabul und Taschkent, in Wien und Prag, in Paris und London, in New  York und Manhattan.


Die Leute lassen sich von den Medien verhetzen. Man kommt mit Argumenten, z.B. dass die Jugendlchen so laut sind. Waren wir das nicht auch?Ist das nicht überall so?


Oder die Sache mit den Kopftüchern. Es erscheint, je mehr sich darüber aufgeregt wird, um so mehr Kopftuchträgerinnen gibt es. Andererseits trugen früher die Frauen bei uns auch Kopftücher. Daher gibt es nach wie vor "Goldhauben und Kopftuchvereine".

Zum Thema Islam und die Angst davor. Es ist eine anerkannte Glaubensrichtung.
Zudem erinnere ich mich an eine Begebenheit, bei der mich jemand, der keinem christlichen Glauben angehörte fragte: "Warum tragen viele Christen kein Kreuz, nehmen sie ihren Glauben nicht ernst?"

Wovor sollte ich Angst haben, außer vor Verbrechern und die gibt es in jeder Gesellschaft.
Ich wurde von Seite der Polizei, damals (1993-96) auch vor Franz Fuchs gewarnt und hatte ein Attentat zu befürchten.


Manche Medien und mache Politiker sind es, die alles nur noch schlimmer machen, indem sie die Angst, das Misstrauen und die Unsicherheit schüren. Oft werden Unwahrheiten verbreitet oder Gerüchte in die Welt gesetzt, nur mit dem Ziel, Neid und Missgunst, Angst und Hass zu erzeugen.


Man redet viel zu viel und die Taten bleiben auf der Strecke. Gegenseitiges Kennenlernen und praktisches Miteinander wäre gefragt. Einladungen beim Tag der offenen Tür sollten angenommen und erlebt werden. Ich war schon mehrmals dabei aber ich habe auch sonst immer Freude an Neuem und mir Unbekannten. Gerne lerne ich Menschen aus der ganzen Welt, ihre Gebräuche und Sprache, ihre Religion und ihr Leben kennen.


Vom grünen Tisch aus, mit schönen Worten zu besänftigen ist zu weing. Politiker und Presseverantwortliche sind aber auch oft schuld daran, dass sie es sind die Konflikte auslösen.
Sie tragen aber auch die Verantwortung und Pressefreiheit ist kein Freibrief zur Dummheit.
Wer sich unwürdig verhält, wird auch mit den Folgen rechnen müssen.


Jeder kann mit dem "miteinander Reden" anfangen, ich mache das auch.

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